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Richtig Zähneputzen |
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Richtige
Reinigung und Pflege Problem Zahnfleischentzündung Die richtige Technik Häufige Fehler Richtig Anwendung von Zahnseide Pflege von Zahnersatz |
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Der Weg zur Bikini Figur!
Immer aktuell! |
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________________________________________________________ Implantate statt Prothesen? ![]() _________________________________________________________ |
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Mundgeruch Ein Viertel aller Menschen leidet zumindest vorübergehend unter Mundgeruch... _________________________________________________________ |
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Angst vor dem Zahnarzt ![]() _________________________________________________________ |
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Elektrisch betriebener Zahnbürsten
Bewertung der Vorteile durch die
Verwendung elektrisch betriebener Zahnbürsten während der
Anfangsphase einer Parodontitistherapie..._________________________________________________________ |
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Abrasionswerte - Zahnpasten im Vergleich
Es dürfte heute unumstritten sein, dass zur Zahn- und Mundpflege eine
Zahnpasta dazugehört. Die Zähne lassen sich zwar
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Eine neue OGM-Studie
zeigt, dass die rauchenden Österreicher, für 2008 große Pläne haben. Von
den 2,3 Millionen Rauchern haben sich 41 % zum Jahreswechsel das Ziel
gesetzt, das Rauchen aufzugeben oder zumindest zu reduzieren.
Dass es zumeist nur bei einem Versuch bleibt, hat meist gute Gründe. 88 % der Raucher, die das Rauchen mit eigener Willenskraft aufgeben wollen, haben nicht sehr gute Chancen weiß Doz. Dr. Ernest Groman, Leiter des Nikotininstituts in Wien aus Erfahrung: „Natürlich gibt es immer Menschen, die es mit eigener Willenskraft schaffen, aber das ist eher die Ausnahme. Rauchen ist eine Sucht und muss auch so behandelt werden. Jede Hilfe sollte angenommen werden, ob Nikotinersatz, psychologische oder ärztliche Unterstützung.“ |
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Verfärbungen der Zähne
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Reduktion als erster
Schritt
Es ist auch bereits ein erster Erfolg den Zigarettenkonsum zu reduzieren. Laut Univ.Doz.Dr. Ernest Groman vom Nikotin Institut, kann ein Drittel des täglichen Zigarettenbedarfs durch „bewusstes“ Rauchen eingespart werden. Bei vielen Rauchern ist die Reduktion der erste Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher. Ein erprobtes Hilfsmittel bei der Rauchreduktion bzw. Entwöhnung, ist die Nikotinersatztherapie.
Finden Sie nützliche Tipps und Ratschläge unter: www.nicotineinstitute.com Die Redaktion Jan. 2008 |
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Richtige Reinigung und Pflege:Im Laufe unseres Erwachsenwerdens wurde uns sehr viel beigebracht, von den Eltern und auch in der Schule haben wir einiges für unser Leben gelernt. Nur Eines wurde uns nie wirklich gezeigt, das Reinigen der Zähne. Wir haben einfach nachgemacht, was unsere Eltern getan haben, und so haben sich bei uns genauso Fehler und Mängel eingeschlichen - mit allen unangenehmen Folgen. Wir sagen Ihnen, wie man gründlich und effizient reinigt, damit Sie immer ein strahlendes Lächeln haben. GrundsätzlichesWie oft und wann soll man die Zähne reinigen? Grundsätzlich gilt es einmal zu klären, was Sie von Ihren Zähnen wegbürsten sollen: den Zahnbelag, der aus vielen, vielen Bakterien besteht. Denn die Bakterien sind die eigentliche und unmittelbare Ursache von Zahnfäule (Karies) und Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis). Für die meisten von uns reicht es einmal innerhalb von 24 Stunden diesen Bakterienbelag von allen Flächen der Zähne gründlich zu entfernen. Bürsten Sie NICHT unmittelbar, nachdem Sie etwas Saures gegessen oder getrunken haben! Vor allem nicht, wenn Sie bereits freiliegende Zahnhälse oder Wurzeloberflächen haben. Denn die Säure weicht die oberste Schicht Ihrer Zahnsubstanz auf; wenn Sie dann da kräftig darüberschrubben, bürsten Sie sich zuviel davon weg. Dadurch kann sich die Empfindlichkeit Ihrer Zahnhälse erhöhen, und es kann zu tiefen Bürstkerben kommen, in denen der Zahnbelag noch besser haften bleibt. Warten sie zirka eine Stunde, dann hat der Speichel die Säure neutralisiert. Beschleunigen können Sie diesen Vorgang, indem Sie nach dem Essen fest mit Wasser ausspülen (Wasser gut in die Zahnzwischenräume pressen) Nach dem Genuss von kohlenhydrat- und zuckerhältiger Kost sollten Sie hingegen gleich die Zähne putzen. Am besten spülen Sie jedoch mit einer speziellen Mundspül-Lösung. Spülen Sie generell nach jedem Essen! Das reduziert die Speisereste, und die Bakterien haben weniger zu "essen". Suchen Sie sich individuell einen Zeitpunkt, zu dem Sie wirklich Zeit haben, Ihren Zähnen eine gründliche Reinigung und Pflege angedeihen zu lassen. Das muss nicht immer der letzte Akt um Mitternacht sein, wo Sie vielleicht schon zu müde sind. Sie reinigen dann bestimmt nur oberflächlich. Am nächsten Tag sieht es vielleicht ähnlich aus. - So kommen Sie in einen Teufelskreis, ihr Gewissen wird immer schlechter, der Belag der immer älter wird haftet immer fester an Ihrer Zahnoberfläche. Dann müssen Sie länger reinigen, um ihn zu entfernen. Einmal täglich wirklich gründlich zu reinigen bringt Ihnen mehr, als dreimal irgendwie und irgendwo an Ihren Zähnen zu bürsten, denn wenn Restbeläge zurückbleiben, bilden sich schneller neue Bakterien in den Belägen. Entfernen Sie sehr gut den Zahnbelag, so dauert es länger, bis sich wieder neuer Belag bildet. Hinweis: Diese Tipps gelten zwar allgemein, es kann jedoch sein, dass für Sie auf Grund von speziellen Problemen eine andere Empfehlung gilt. Deshalb ist es besonders wichtig, sich von einer professionellen Mundhygienikerin individuell beraten zu lassen!
Problem Zahnfleischentzündung: Mit zunehmendem Alter wird das Zahnfleisch immer mehr zum Problem. Leicht blutendes Zahnfleisch und schlechter Atem sind die ersten Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Oft werden die Vorboten nicht ernst genommen, weil die meisten Patienten dabei noch keine Schmerzen empfinden. Dabei wäre es jetzt schon an der Zeit, die Symptome zu bekämpfen. Spezielle Zahnpflegesysteme, die antibakterielle Wirkstoffe (Zinnfluorid/Aminfluorid) besitzen, bieten sich hier an. Zudem sind besonders weiche Zahnbürsten mit mikrofeinen Borsten für Gingivitis-Patienten geeignet, weil sie das Zahnfleisch nicht zusätzlich verletzen. Schreitet man in diesem Stadium nicht zur Tat, kann sich aus der noch heilbaren Gingivitis eine nicht vollständig heilbare Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) entwickeln. "Hören Sie auf Ihren Mund" - und ignorieren Sie nicht leichtfertig Symptome, die Sie später den einen oder anderen Zahn kosten könnten. Damit Sie bis ins hohe Alter "lückenfrei" lachen können. |
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Auf die richtige Technik kommt es an:Wo auf Ihren Zähnen ist dieser Belag? Am Rand des Zahnes zum Zahnfleisch hin - rund um den Zahn: also außen, innen und zwischen den Zähnen - und in den Grübchen der Kauflächen. Konzentrieren Sie sich! Teilen Sie Ihr Gebiss
in Abschnitte ein. Welche Zahnbürste? Von Rot nach Weiß
bürsten! Vergessen Sie auch
nicht die Kauflächen. Die Zahnbürste ist kein
Schrubber! Elektrische Zahnbürste Welche Zahnpasta?
Hinweis: Diese Tipps gelten zwar allgemein, es kann jedoch sein, dass für Sie eine andere Bürsttechnik Sinn macht. Deshalb ist es besonders wichtig, sich von einer professionellen Mundhygienikerin die individuellen Techniken zeigen zu lassen! Nur so werden Sie ein optimales Ergebnis erzielen! |
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Häufige Fehler: Sie glauben vielleicht, dass Sie ohnehin alles richtig machen. Hier die wichtigsten Fehler, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten:
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Richtig Anwendung von
Zahnseide: So reinigen Sie Ihre Zahnzwischenräume Zahnseide entfernt Plaque und Speisereste an Stellen, wo die Zahnbürste nur schlecht hinkommt. Die Anwendung von Zahnseide sollte zur täglichen Routine werden. Damit können die Zahnzwischenräume und der Bereich unterhalb des Zahnfleischsaums gereinigt werden. Am besten verwenden Sie die Zahnseide bei der abendlichen Mundhygiene. Nehmen Sie sich genügend Zeit dafür und verwenden Sie die Zahnseide am besten noch vor dem Zähneputzen. Nehmen Sie dafür einen 40 bis 50 cm langen Faden aus dem Behälter, spannen diesen um zwei Finger und führen Sie die gespannte Zahnseide vorsichtig zwischen zwei Zähne. Bewegen Sie die Zahnseide mehrere Male auf und ab sowie hin und her. Aber vermeiden Sie Verletzungen. Vergessen Sie nicht, dass Sie unter den Zahnfleischrand von zwei Zähnen fahren müssen. Welche Zahnseide? Für welches Produkt Sie sich entscheiden, ist Geschmacksache. Es wird zwischen gewachster und ungewachster Zahnseide unterschieden. Bei größeren Zahnzwischenräumen können Sie auf eine Interdentalbürste oder aufgebauschte Zahnseiden (Superfloss) mit Einfädelhilfe zurückgreifen. Lassen Sie sich die
Anwendung von Zahnseide und Interdentalbürsten am besten von Ihrem
Zahnarzt zeigen. So verhindern Sie eine unsachgemäße Anwendung und
Verletzungen im Zahnfleischbereich. |
Pflege von Zahnersatz:Die wichtigste
Voraussetzung für die Dauerhaftigkeit von Zahnersatz ist die richtige
Pflege. Lesen Sie hier, wie man die Brücken, Implantate und Co. effektiv
reinigt. Die Zahnzwischenräume oder die Zwischenräume zwischen einzelnen Kronen, Brückenpfeilern oder Implantaten kann die normale Zahnbürste nicht erreichen. Verwenden Sie deshalb Zwischenraum- oder Interdentalbürsten. Dabei handelt es sich um einbüschelige Bürsten, die Zahnzwischenräume effektiv putzen. Bei zu kräftigem Putzen sind Schäden an den Zähnen im oberen Zahnwurzelbereich möglich. Optimal ist eine kombinierte Reinigung mit Zahnseide. Sind die Zwischenräume für die Interdentalbürste zu eng, dann benutzen Sie Zahnseide. Nachdem Sie die Beläge mit der Zahnbürste und Zahnseide gelöst haben, können sie diese bequem mit der Munddusche abspülen. |
Mundgeruch:Weit verbreitetes ÜbelEin Viertel aller Menschen leidet zumindest vorübergehend unter Mundgeruch, ca. sechs Prozent verbreiten dauerhaft üblen Atem. Manche Menschen davon wissen es auch. Andere wiederum merken es selbst nicht, dass sie unter Halitose leiden, wie Mundgeruch medizinisch ausgedrückt heißt. Keine leichte Aufgabe, jemanden dezent darauf aufmerksam zu machen. Diese schwierige Aufgabe kommt meistens den Zahnärzten zu. Da die meisten Menschen nur sehr unzuverlässig ihren eigenen Mundgeruch beurteilen können, besteht der erste Teil der zahnärztlichen Diagnostik darin festzustellen, ob überhaupt objektivierbarer Mundgeruch riechbar ist. Ein großes Problem in der zahnärztlichen Praxis sind nämlich nicht nur die Patienten, die Mundgeruch haben und es aber selbst nicht glauben, sondern auch umgekehrt die, die keinen Mundgeruch haben und aber felsenfest davon überzeugt sind. Dieses Phänomen der "Pseudo-Halitosis" kann sich sogar zu einer Phobie ausweiten und extreme Formen annehmen. So zum Beispiel die Geschichte einer älteren Patientin, die ihren angeblichen Mundgeruch als Grund dafür angab, dass sie immer noch unverheiratet sei. Die Menschen würden sich die Nase zuhalten und sich abwenden, sogar der Hund einer Freundin würde ob ihres Mundgeruchs die Flucht ergreifen. Tatsächlich ließ sich aber vom behandelnden Zahnarzt auch mittels "Halimeter" kein Foetor, also Geruch, feststellen. Um Mundgeruch oder Halitose sichtbar zu machen, haben Wissenschaftler schon vor mehr als zehn Jahren ein Gerät entwickelt, das ähnlich einem Alkomat den Mundgeruch misst. Der Patient nimmt das Mundstück in den leicht geöffneten Mund und in kürzester Zeit erscheint der Wert ppb VSC (part per billion flüchtige Schwefelverbindungen) auf dem Display. Tatsächlich ist aber die Nase des Zahnarztes das zuverlässigere Messinstrument und auch hier gibt es eine Skala zur Objektivierung der "Beobachtung". Übrigens leiden auch Zahnärzte unter Mundgeruch. Laut einer Umfrage der Zeitschrift "Zahnärztliche Mitteilungen" meinen ca. sieben Prozent der Zahnärzte selbst unter Halitose zu leiden. Entstehung und BehandlungMundgeruch ist kein unabänderliches Schicksal. Ist erst einmal die Entstehungsursache geklärt, gibt es zuverlässige Methoden, wieder zu frischem Atem zu kommen. Halitose entsteht - entgegen eine vielfach auch in Fachkreisen verbreiteten Meinung - nicht überwiegend auf Grund einer Magenerkrankung, sondern in den meisten Fällen durch Bakterien im Mund. Diese Bakterien setzen sich auf der Zunge und am Zungengrund fest und verbreiten üble Gerüche. Zungenbelag, mangelhafte Hygiene und Infektionen, ein Hefepilz (Candidasis), überstehende Kronenränder, offene Wurzelkanäle oder auch Geschwüre oder Tumore zählen zu den Ursachen von Halitosis im Mundbereich. Nur selten ist eine internistische Grunderkrankung, etwa eine Magen-Darmerkrankung oder Diabetes, ursächlich beteiligt. Wichtig ist hier auf jeden
Fall der Besuch beim Zahnarzt, um die Ursache des Mundgeruchs abzuklären!
Das Auftreten von Mundgeruch sollte auf jeden Fall ernst
genommen werden, denn in seltenen Fällen kann dies das Symptom
einer schwerwiegenden Erkrankung sein. Meistens wird der unangenehme
Geruch jedoch von Mikroorganismen innerhalb der Mundhöhle verursacht und
kann bei entsprechender Kenntnis durch normales Handwerkszeug erfolgreich
behandelt werden. Mundhygiene ist hier unabdingbar. Eine
professionelle Zahnreinigung hilft oft Wunder. Auch der regelmäßige
Gebrauch von Zahnseide, Zahnbürste und Mundwasser helfen, um wieder zu
frischem Atem zu kommen.
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Angst vor dem Zahnarzt?Die Angst vor dem Zahnarzt wird als "Oralophobie" bezeichnet. Rund 15 Prozent der Bevölkerung leiden darunter und gehen deshalb nur unter großen Ängsten bzw. überhaupt nicht zum Zahnarzt. Das kann aber fatale Folge haben: Mangelhafte Gebisse können zu sozialer Isolierung und schweren körperlichen Folgeschäden führen. Oft tut's gar nicht wehEs ist ein bisschen wie
ein Aberglaube aus alter Zeit: Viele Menschen haben Angst vor dem
Zahnarzt und das trotz der heute weitgehend schmerzfreien
Behandlung unter lokaler Betäubung. Bammel mit FolgenEs ist daher besonders
wichtig, dass der Zahnarzt mit Einfühlungsvermögen versteht, dem
Patienten diese Angst zu nehmen. Wenn dies nicht gelingt, sind
Fluchtreaktionen die Folge: Der eigentlich dringend notwendige
Zahnarzttermin wird gar nicht erst vereinbart, wieder abgesagt oder
einfach nicht wahrgenommen.
Hilfe ist möglichZur Behandlung von Phobien (irrationalen Ängsten) stehen dem Zahnarzt heute zahlreiche effektive Methoden zur Verfügung. Am besten belegt ist die Wirksamkeit der Verhaltenstherapie. Verhaltenstherapie Tipps bei einfachen ÄngstenNicht jeder, der Angst vor dem Zahnarzt hat, muss deshalb gleich zum Therapeuten. Wichtig ist es, einen Zahnarzt seines Vertrauens zu finden und die Angst auch offen auszusprechen. Dann kann ein guter
Zahnarzt schon mit einfachen Maßnahmen entscheidend helfen: Er kann
sich mehr Zeit für dem Patienten nehmen, ihn nicht zu langen warten lassen
und bereits vor der Behandlung ein ausführliches Gespräch führen. Tipps gegen die Angst
Quellen: Initiative proDente, Österreichische Gesellschaft für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
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Der richtige Weg zur Bikini Figur!
Lesen Sie hier, wie Sie - ohne zu hungern - überschüssige Kilos loswerden, Ihre Ernährung optimieren und durch ein moderates Bewegungsprogramm neue Vitalität gewinnen. Zu viel gegessen, zu viel gesessen - kommt Ihnen das bekannt vor? Gearade jetzt nach den Festtage und Silvesterfeierlichkeiten, der Alltag stellt sich wieder ein, was bleibt sind die überschüssigen Kilos auf der Waage. "Besonders jetzt ist es wichtig, diesen Gemütszustand sowie das unerwünschte Übergewicht nicht einfach zu akzeptieren, sondern möglichst schnell etwas dagegen zu tun. Am besten noch heute"
Die Red. Januar 2008
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